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Drei-Zonen-Arbeitsplätze sind herstellerspezifisch sehr unterschiedlich gestaltet. Als gemeinsames Merkmal weisen sie folgende Eigenschaften auf:
eine Zone für Arbeiten im Sitzen (Sachbearbeitung ohne Bildschirm) eine Zone für die Bildschirmarbeit im Sitzen eine Zone für die Arbeit im Stehen mit einer permanent erhöhten Arbeitsfläche
Drei-Zonen-Arbeitsplätze sind in der Regel Winkelkombinationen, deren verschiedene Arbeitsbereiche in diese drei Zonen aufgeteilt sind. Die Installation eines Drei-Zonen-Arbeitsplatzes kommt nur bei Neuplanung in Frage oder beim Austausch des kompletten alten Möbelsystems. Die Anschaffung ist daher von großem Raumbedarf und hohen Kosten begleitet. Bislang sind Drei-Zonen-Arbeitsplätze selten im Einsatz. In letzter Zeit entstehen zunehmend flexible und zum Teil mobile Komponentensysteme, die ein sehr variables und weniger raumabhängiges Gestalten von Drei-Zonen-Arbeitsplätzen ermöglichen.
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