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Klassiker: Fit und gesund wird zur Mitarbeiterorientierten Gefährungsbeurteilung (MoG)

Bildschirmarbeit ist Einstellungssache

Die mitarbeiterorientierte Gefährdungsbeurteilung (MoG)

 Erfolg durch Schulung

Aus dem Veranstaltungsklassiker „Fit und gesund am PC – Bildschirmarbeit ist Einstellungssache“ ist das Konzept der ‚mitarbeiterorientierten Gefährdungsbeurteilung’ (MoG) geworden. Es handelt sich um ein Präventions- und Schulungspaket, das alle Handlungshilfen bietet, um mit minimalem Einsatz einen maximalen Umsetzungserfolg zu erreichen.

Wie die Evaluation der Umsetzung der Bildschirm-Richtlichtlinie (2008) belegt, fehlt Büroarbeitern oft das Know-how, ihre guten Arbeitsverhältnisse optimal zu nutzen.

Drehen Sie das bisherige Verfahren der Gefährdungsbeurteilung doch einfach um: Machen Sie zuerst Ihre Mitarbeiter schlau, testen Sie das erworbene Wissen und setzen Sie die neue Mitarbeiter-Kompetenz für eine mitarbeiterorientierte Arbeitsplatzoptimierung ein.

Die Umsetzungsschritte 

1.    Input (Lern-)phase mit E-Learning oder alternativem Medien-Mix (Printmedien oder Vortrag/Seminar).

2.    Lernkontrolle- und Optimierungs-(Anwendungs-)phase (Bildschirm-Kompetenz-Tests und mitarbeiterorientiere Optimierung).

3.   Bildschirmarbeitsplatz-Check mit Dokumentation der nicht durch den Mitarbeiter umsetzbaren Optimierungspotenziale.

4.    Prioritätenmatrix der Optimierungspotentiale mit Umsetzung.

Der rechtliche Nutzen. Sie erfüllen  

1.    Mit dem dokumentierten Test §12 Unterrichtung und Unterweisung des ArbSchG,

2.     § 6 Dokumentation der Beurteilung ArbSchG und

3.   die Voraussetzung Ihre vorhandene Gefährdungsbeurteilung bei sich  wandelnden Arbeitsanforderungen zu wiederholen.

Der wirtschaftliche Nutzen: Sie

1.     vermeiden eine zeit- und kostenaufwändige Gefährdungsanalyse mit nachgeordneter Unterrichtung/Unterweisung,

2.     steigern die Bildschirmkompetenz der Mitarbeiter,

3.     nutzen das Expertenwissen direkt an der Quelle (Wer als Ihre Mitarbeiter selbst kann seinen Arbeitsplatz besser beurteilen?),

4.     motivieren die Mitarbeiter, da Sie ernst genommen werden,

5.     aktivieren das schlummernde Potenzial an Leistungsoptimierung und

6.     betreiben statt isoliertem Arbeits- und Gesundheitsschutz einen ganzheitlichen Qualitätsprozess, der nicht neben-, nach- oder gegeneinander läuft, sondern die Beteiligten miteinander arbeiten lässt.

 

1.     halten Ihre Mitarbeiter und Arbeitsplätze gesund und fit,

2.     beugen den demographischen Problemen vor und

3.     leisten einen Beitrag für Ihr gesundes Unternehmen.

 

Wer nicht auf das Betriebskapital Gesundheit achtet, wird schnell an den bitteren Sinn des Sprichwortes „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“ erinnert. Das ist kein Modetrend, sondern eine betriebswirtschaftliche, persönliche und gesellschaftliche Notwendigkeit.

Das Konzept wird in dem von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin angebotenen Kooperationsseminar „Bildschirmarbeit ist Einstellungssache“ als Inhouse-Schulung für Firmen vermittelt  (Fortbildungskatalog 2009) oder am 27. – 28.6 als offener Zwei-Tage-Workshop für Multiplikatoren bei der ISG Akademie angeboten.

 Anmeldung: unter info@isg-systemergonomie

Weitere Hinweise: siehe unter Termine

Der gesundheitliche Nutzen: Sie
 
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